Ihr Zuhause kann frisch riechen und aufgeräumt bleiben, ohne dass es Ihre Samstage frisst und ohne dass Sie jeden Monat dieselbe Flasche nachkaufen. Das ist keine Frage der Disziplin. Es ist eine Frage der Dinge, und Dinge kann man ändern.
Ich will meine Samstage zurück
Ich war in über vierhundert deutschen Wohnungen und Häusern. Diese Sätze habe ich in fast allen gehört.
Keines dieser Dinge ist ein Putzproblem. Es sind Gegenstände und Gewohnheiten, die gegen Sie arbeiten, und man kann sie eins nach dem anderen lösen.
Eine Regel pro Abend. Nie zwei. Mehr verlangt das Buch nicht von Ihnen.
| Heute | In dreißig Abenden |
|---|---|
| Vier Stunden Putzen, jeden Samstag | ✓Zehn Minuten am Tag, und der Samstag gehört wieder Ihnen |
| Ein Geruch, den Sie nicht finden | ✓Sie wissen, welches Ding riecht, und heute Abend ist es erledigt |
| Dreiundzwanzig Flaschen unter der Spüle | ✓Fünf Mittel, weniger als zwanzig Euro im Jahr |
| Schimmel, der nach dem Wischen wiederkommt | ✓Eine trockene Wand, weil Sie wissen, woher das Wasser kommt |
| Das ungute Gefühl, wenn es unerwartet klingelt | ✓Sie öffnen die Tür, ohne etwas zu verstecken |
| Nächste Woche alles wieder von vorn | ✓Was aufgeräumt ist, bleibt aufgeräumt |
Kein Duft mehr über einem Geruch. Fünf Mittel statt dreiundzwanzig, und Sie wissen endlich, welches Sie nehmen.
Einmal richtig ordnen, damit Sie nie wieder aufräumen müssen. Und ein Haus an einem Wochenende leeren, die Reihenfolge der Räume steht schon da.
Die elf Dinge, die eine Wohnung alt riechen lassen. Sie finden sie, Sie beheben sie, und der Geruch kommt nicht wieder.
Die vier Stellen, die Ihre eigene Nase nicht erreicht, und der Handgriff, der sie in zwei Minuten am Tag löst.
Was man einmal für immer ersetzt, und was Ihnen den Platz zurückgibt, den Sie suchen.
Drei Minuten am Tag, und keine schwarze Fuge, kein klebender Vorhang, kein muffiges Handtuch mehr.
Was Sie samstags kaufen, wird freitags noch gegessen. Und der Vorratsschrank dreht sich von allein.
Die vier Stellen, an denen sich das Wasser versteckt, und wie Sie im Winter lüften, ohne die Wärme zu verlieren.
Die Waschmaschine in zwei Minuten, der Abfluss, der nie wieder verstopft, und der Kundendienst, den Sie nicht mehr rufen.
Kühlen ohne Klimaanlage, die Wärme halten, ohne die Heizung aufzudrehen, und schneller einschlafen.
Was ein Haushalt jeden Monat nachkauft, ohne es zu brauchen, und wodurch man es ersetzt.
Der Rasen ohne Dünger, das Unkraut auf dem Weg ohne Gift und erlaubt, Holz, das hundert Jahre hält.
Eine Regel pro Abend, in der richtigen Reihenfolge. Die ersten dreißig Abende stehen schon fest.
Meine Mutter in Kanazawa hat 1968 ein Heft angefangen: was man putzt, wie oft, womit, und was es kostet. Ich habe dieses Heft nach Deutschland mitgebracht, und in zwanzig Jahren in deutschen Häusern habe ich die deutsche Spalte daneben geschrieben.
Das sind keine Anhänge am Ende des Buches. Jedes hilft an dem Tag, an dem Sie es brauchen, und jedes lässt sich ausdrucken.

Sie suchen nie wieder nach „wie viel davon?“. Seiten ausdrucken, innen an den Putzschrank kleben, fertig.

Sechzig Alltagssituationen, in denen Sie sehen, warum das Bisherige nicht klappen konnte. Das Heft, das man in einem Zug liest.

Sie machen selbst, wofür Sie bisher vier Euro pro Liter bezahlt haben, mit dem Preis pro Liter gleich daneben.

Vierzig Flecken, jeder auf einer Seite. Wenn das nächste Mal etwas auf die weiße Bluse fällt, wissen Sie es, bevor es trocknet.

Eine Seite pro Monat. Sie entdecken die Feuchtigkeit im November nicht mehr erst im November.

Achtundfünfzig Jahre alt, geboren in Kanazawa. Seit 1996 lebe ich in Düsseldorf, verheiratet mit Monika aus dem Sauerland.
In den ersten zwölf Jahren habe ich genau das gemacht, was das Haus nebenan macht: vierzehn Flaschen unter der Spüle, ein Duftstecker im Flur, und die Bettwäsche bei dreißig Grad, weil ich dachte, das spart Geld.
Dann habe ich das Heft meiner Mutter wieder aufgeschlagen. Seitdem helfe ich Menschen, ihre Häuser zu ordnen und zu leeren, in über vierhundert deutschen Wohnungen, und ich habe aufgeschrieben, was hier wirklich funktioniert.
Ich kenne beide Häuser von innen, das japanische und das deutsche. Das ist alles, was dieses Buch besonders macht, und mehr brauchte es nicht.
Platzhalter: durch echte Bewertungen ersetzen, nur mit Zustimmung der Leser.
Kochen, Ordnung und Hausmittel: dieselbe Stimme, dieselbe Mutter in Kanazawa, drei Bereiche des Hauses. Jedes Buch kostet einzeln 35 €. Wer zwei oder alle drei nimmt, zahlt weniger.
Kochen, Ordnung und Hausmittel, mit 15 Bonus-Heften
Alle Pakete: sofort als PDF, Einmalzahlung, 7 Tage Geld-zurück-Garantie.
Nein. Sie bekommen direkt nach der Zahlung PDF-Dateien, zum Lesen auf Handy, Tablet oder Computer. Und Sie können alles ausdrucken: Die Bonus-Hefte sind genau dafür gemacht.
Sie müssen nichts installieren und kein Konto anlegen. Sie bekommen einen Link per E-Mail, klicken darauf, und das Buch öffnet sich. Die E-Mail bleibt in Ihrem Postfach.
Nein, und darauf bestehe ich im ganzen Buch. Alles geht mit fünf einfachen Mitteln, die es in jedem Drogeriemarkt gibt: Natron, Essig, Zitronensäure, Soda und Kernseife.
Genau dieses Problem löst das Buch. Eine Regel pro Abend, nie zwei. Das letzte Kapitel sagt Ihnen, was Sie heute Abend tun, und was morgen.
Ja. Das Buch ist für deutsche Wohnungen geschrieben, mit Stoßlüften, Heizkörpern, Keller und Hausordnung. Wo es um Schimmel geht, steht auch, was Sie dem Vermieter melden sollten.
Antworten Sie innerhalb von sieben Tagen auf die E-Mail, und Sie bekommen Ihr Geld vollständig zurück, ohne Begründung.
Sie müssen nicht diese Woche alles ändern. Machen Sie eine, und schauen Sie, was morgen früh anders ist.
Ich fange heute Abend an, 35 €